Gestfeld: Landesamt will Proben nehmen

Kamp-Lintfort. Die Bezirksregierung Düsseldorf und das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen in Recklinghausen haben die Stadt Kamp-Lintfort gebeten, die Bewohner des Stadtteils Gestfeld dazu aufzufordern, ihre Nutzgärten und darin gegebenenfalls noch vorhandenes Blattgemüse für eine Probung zur Verfügung zu stellen. Der Stadtteil liegt in der Hauptwindrichtung der Giftmülldeponie Eyller Berg. Rückmeldungen werden durch die Stadt Kamp-Lintfort entgegengenommen. Ansprechpartner ist Jürgen Roosen; er ist erreichbar unter Tel. 02842-912-381 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. . Roosen leitet die Meldungen an das Landesamt für Umwelt und Naturschutz weiter. Wer will, kann eine entsprechende Rückmeldung auch direkt an das Landesamt richten. Ansprechpartner bei dieser Behörde ist Ludwig Radermacher: Tel. 0201-7995-1211, per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .
WAZ/NRZ 03.11.2011