Vereinsinfos

Liebe Mitglieder, liebe interessierte Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie ihr der Presse entnehmen könnt, versucht die Bezirksregierung in Düsseldorf nach unserem Eindruck fast „handstreichartig“ den seit 1999 bestehenden und bereits 7 mal geänderten Antrag zur Errichtung einer Umarbeitungsanlage für giftige Stäube mit extrem kurzen Fristen bis zum 27.7.2010 durchzuwinken.

Wesentliche Veränderungen dieses Antrages können so natürlich von den betroffenen Gemeinden überhaupt nicht sachgerecht überprüft und gewertet werden. Dies empfinden wir als Skandal und haben in vielfältiger Weise darauf reagiert.

Bitte habt Verständnis dafür, dass wir jetzt im Augenblick die genauen Fakten nicht nennen werden. Dies werden wir aber natürlich kurzfristig nachreichen.

Der Grund besteht darin, dass es unklug wäre, Leute, welche naturgemäß überhaupt nicht begeistert über unsere Aktivitäten sind, schlauer zu machen.

Erfreulich ist auf jeden Fall die breite Unterstützung, welche wir erfahren.

Insbesondere die politisch Verantwortlichen in Neukirchen-Vluyn sowie auch die Presse haben uns und hoffentlich der Sache sehr geholfen.

Selbstverständlich lässt uns auch die Tatsache, das im Land ein neuer Umweltminister sowie bald eine neue Regierungspräsidentin die Verantwortung tragen, Hoffnung für unseren Widerstand schöpfen.

Wir sind zuversichtlich, dass dem nach unserer Einschätzung unmöglichen Verhalten der Bezirksregierung ein Riegel vorgeschoben wird und wir endlich erleben dürfen, dass die Belange von uns allen sowie einer intakteren  Umwelt wieder in den Vordergrund treten.

 

Mit lieben Grüßen

Uli Blauert im Namen des Vorstandes

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Rechenschaftsbericht des Vereins Giftmülldeponie Eyller Berg Neukirchen-Vluyn e. V. anlässlich der Mitgliederversammlung am 12. Mai 2010

– Berichterstatter Vorstandssprecher für Neukirchen-Vluyn: Ulrich Blauert

– Zeitraum 2009/2010

 

Historie

Am 30. Juni 2009 wurden 100 Bürgerinnen und Bürger aus Neukirchen-Vluyn und Kamp-Lintfort von Ulrich Blauert, Otto Sartorius, Christof Rohlof und Herbert Bongert darüber informiert, dass die Firma Ossendot, Kamp-Lintfort, eine Abfallbehandlungsanlage auf ihrem Deponie-Gelände plant.

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Neues vom Vorstand:

1. Bildung von Arbeitsgruppen

Am 6. Januar traf sich der Vorstand mit sieben unserer  Mitglieder zur Vorbesprechung, welche Arbeitsgruppen gebildet werden sollen.

Nach reger Diskussion entschieden wir uns, zwei Arbeitsgruppen zu bilden.

Unser Ziel ist eine deutliche Verstärkung der Öffentlichkeitsarbeit. Dies ist durch den Vorstand allein nicht zu leisten.
Am 27. Januar werden die beiden Teams Maßnahmen vorschlagen und es sollen konkrete Aktionen beschlossen werden.

Hierüber werden wir Anfang Februar berichten.

2. Monatlicher Bericht

Ab sofort werden wir monatlich regelmäßig zumindest kurz über wichtige Entwicklungen berichten.

 

Die Herren Ossendots haben unseren Fragenkatalog beantwortet. Fragen und Antworten finden Sie hier.

 

Liebe Mitglieder und Interessenten,

die Begehung der Deponie Eyller Berg am 30.10.2009 hat stattgefunden. Wir haben einige Bilder gemacht, die wir Euch hier vorstellen möchten.

Direkte Ansicht der Abladestation für Giftmüll auf der Spitze des Berges

 

Rundsicht auf der Höhe des Giftberges

 

Deponieteil mit Basisabdichtung

 

Innerer Steilhang Richtung Basisabdichtung - Soll später aufgefüllt werden bis zum Rand der Deponie

 

Giftmüll auf der Deponie-Hochfläche

 

Giftmüll auf der Deponie-Hochfläche

 
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