April 2011

Aktive Bürger

Reaktion auf den Artikel „Erste Allgemeine Verunsicherung" in unserer Ausgabe vom 23. März:

Wir freuen uns, dass Jürgen Bachmann die Forderungen der Bürgerinitiative unterstützt. Die gefühlsmäßigen Kategorien „Empfindungen", „Verunsicherung" und „verängstigte Bürger" sind allerdings eine unzutreffende Charakterisierung.

Vielmehr haben sich die Anwohner des Eyller Berges hinreichende juristische und wissenschaftliche Kenntnisse verschafft, um ein sachliches Urteil über Risiken und Gefahren, die von der oberirdischen Deponie giftiger Industrieabfälle ausgehen, fällen zu können.

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Alte Kamellen

Mit Interesse verfolgen unsere Leser die Berichterstattung bezüglich der Sondermülldeponie und halten - zu unserer Begeisterung - auch nicht mit ihrer persönlichen Meinung„hinter dem Berg".

Der Artikel „Erste Allgemeine Verunsicherung" hat mich schmunzeln lassen, besonders die Äußerungen des Vorsitzenden der Kamp-Lintforter Grünen Jürgen Bachmann. In dem Interview erzählt er vor allem „alte Kamellen", die längst schon von der Bürgerinitiative „Eyller Giftberg" und seit jüngster Zeit auch von der Verwaltung und den im Rat der Stadt vertretenen Parteien gefordert werden. Möchte sich Herr Bachmann bei uns Bürgern anbiedern und so tun, als ob er allein die Problemfelder kennt und die Forderungen der Bürger vertritt?

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Verschoben, aber dadurch nicht aufgehoben

von Melanie Kuhlmann aus Kamp-Lintfort

Lintfort: Eyller Berg | Die Sondermülldeponie am Eyller Berg ist ein stetiges Ärgernis der Bürger Kamp-Lintforts und Neukirchen-Vluyns. Ein Ende scheint noch lange nicht in Sicht, und aktuell verschärft sich die Situation eher noch, als dass sie sich ein wenig beruhigt.

Denn seit rund drei Wochen beobachtet der Vorstand des Vereins (BI) Bürgerinitiative Giftmülleponie Eyller Berg Neukirchen-Vluyn/Kamp-Lintfort - laut eigener Aussage -, dass auf der Deponie Eyller Berg umfangreiche Erdbewegungen in einem großen Teil des südlichen Bereichs der Sondermülldeponie stattfinden.

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