Giftmülldeponie soll endlich vermessen werden

Die Vorlage für die Mitglieder des Umweltausschusses zum „Sachstand Eyller Berg“ war fast 50 Seiten stark.

Darin enthalten war die an die Bezirksregierung Arnsberg gerichtete Weigerung der Stadt, den Bergbauteil des Eyller Berges aus der Bergaufsicht zu entlassen. „Im Ergebnis“, so heißt es, „wird festgestellt, dass der Bergbauteil des Eyller Berges großflächig gegenüber den Soll-Vorgaben des 69er Planes überhöht wurde.“ Die Stadt will von der Bezirksregierung Arnsberg ein digitalisiertes 3D-Modell sehen, „welches die aktuelle Oberfläche und die geplanten 69er Höhen darstellt“ – Wasser auf die Mühlen der Bürgerinitiative gegen die Giftmülldeponie Eyller Berg.

Weiterlesen...