150 Demonstranten kämpfen gegen Giftmülldeponie

Kamp-Lintfort. Landtagsabgeordneter René Schneider spricht von "juristischem Schlachtfeld". Er erhebt schwere Vorwürfe gegen Deponiebetreiber. Von Peter Gottschlich

Lautstark zogen am späten Samstagvormittag Demonstranten mit Trillerpfeifen und Transparenten durch die Stadt. Sie gingen auf die Straße, um ihre Forderung zu unterstreichen, dass auf der Deponie Eyller Berg "keine giftigen Abfälle" mehr angenommen werden und sie sofort rekultiviert werden soll.

150 Personen waren bei dieser "Giftberg-Demo" dabei, zu der die Interessengemeinschaft Endlager Mensch eingeladen hatte, wobei sie von der Bürgerinitiative Giftmülldeponie Eyller Berg unterstützt wurde. Das waren nur halb so viele, wie zur bis dahin letzten innerstädtischen Demonstration im November 2012 gekommen waren.

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